Moselvertrag

die offizielle Bezeichnung dieses Vertragswerks lautet "Vertrag vom 27. Oktober 1956 zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik und dem Großherzogtum Luxemburg über die Schiffbarmachung der Mosel".

In ihm verpflichteten sich die Vertragsparteien den Mosellauf auf der rund 270 Kilometer langen Strecke zwischen Thionville und Koblenz für 1.500 Tonnen-Schiffe und damit die Großschifffahrt schiffbar zu machen. Den Vertragstext können Sie in der Rubrik Downloads/Regelwerke einsehen.

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Aktuelles

18.12.2018

Neue MoselSchPV ab dem 01.01.2019

Die Moselschifffahrtspolizeiverordnung (MoselSchPV) wird zum 01.01.2019 aktualisiert. Die Änderungen betreffen die französische Fassung des § 1.07 (es handelt sich lediglich um ei [...weiterlesen]
17.12.2018

Pressemeldung zur Plenarsitzung der Moselkommission am 27.11.18

Die Pressemeldung zur Plenarsitzung der Moselkommission, die am 27. November 2018 in Koblenz stattgefunden hat, ist veröffentlicht und kann [...weiterlesen]
16.08.2018

Verbot des Schleusens von Stand-Up-Paddle-Boards auf der deutschen Mosel

Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) hat für die gesamten deutschen Binnenwasserstraßen eine Allgemeinverfügung erlassen, die es Stand-Up-Paddle-Boards seit de [...weiterlesen]
24.07.2018

Französischer Beihilfeplan zur Modernisierung und Innovation (PAMI) 2018-2022

Die Güterschifffahrt ist dazu eingeladen, ihre Projekte im Rahmen des französischen Beihilfeplans zur Modernisierung und Innovation 2018-2022 (plan d’aides à la modernisation et à [...weiterlesen]