Moselvertrag

die offizielle Bezeichnung dieses Vertragswerks lautet "Vertrag vom 27. Oktober 1956 zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik und dem Großherzogtum Luxemburg über die Schiffbarmachung der Mosel".

In ihm verpflichteten sich die Vertragsparteien den Mosellauf auf der rund 270 Kilometer langen Strecke zwischen Thionville und Koblenz für 1.500 Tonnen-Schiffe und damit die Großschifffahrt schiffbar zu machen. Den Vertragstext können Sie in der Rubrik Downloads/Regelwerke einsehen.

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Aktuelles

16.08.2018

Verbot des Schleusens von Stand-Up-Paddle-Boards auf der deutschen Mosel

Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) hat für die gesamten deutschen Binnenwasserstraßen eine Allgemeinverfügung erlassen, die es Stand-Up-Paddle-Boards seit [...weiterlesen]
08.08.2018

Warnung der luxemburgischen Gesundheitsdirektion vor Cyanobakterien in der Mosel

Die luxemburgische Gesundheitsdirektion warnt vor Cyanobakterien, auch als Blaualgen bekannt, an verschiedenen Stellen in der Mosel. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der [...weiterlesen]
24.07.2018

Französischer Beihilfeplan zur Modernisierung und Innovation (PAMI) 2018-2022

Die Güterschifffahrt ist dazu eingeladen, ihre Projekte im Rahmen des französischen Beihilfeplans zur Modernisierung und Innovation 2018-2022 (plan d’aides à la modernisation et à [...weiterlesen]
12.07.2018

Kooperationsvereinbarung mit Donaukommission unterzeichnet

Die Moselkommission hat am 29. Juni 2018 in Belgrad eine Kooperationsvereinbarung mit der Donaukommission unterzeichnet. Diese Vereinbarung legt nun auch formal die gute Zusammenar [...weiterlesen]